Welt und Natur – Aphorismen
1 ) Bevor du ein lästiges Insekt erschlägst
frage dich mal
ob du auch eines herstellen könntest
2 ) Wenig gibt mir mehr Ruhe und Frieden
als still unter einem Baum zu sitzen
3 ) Je mehr ich die Natur betrachte
umso größer wird meine Ehrfurcht und Bewunderung
für die Weisheit die in allem steckt
4 ) Ein ehrliches Lächeln ist ein guter Weg
dir eine Heimat zu schaffen
Wo immer du auch bist auf der Welt
5 ) Die Natur produziert keinen Mist oder Abfall
Den machen ausschließlich die Menschen
6 ) Ich betrachte die Menschheit als Unternehmen
in dem es sich wahrlich lohnt auch selbst mitzuarbeiten
7 ) Die Erde gehört doch allen die auf ihr leben
Wie können sie dann die Menschen als ihr Eigentum betrachten
8 ) Was kann man sich in der Natur abschauen
Daß sich hier niemand beklagt
9 ) Die ehrlichste Umgebung die man sich denken kann
ist die in freier Natur
10 ) Wenn die Erde zu uns sprechen könnte
wie würde sie das wohl tun
11 ) Pferde, besonders wenn sie in Bewegung sind,
gehören für mich zum Schönsten
was man in dieser Welt zu sehen bekommt
12 ) Wenn wir in der Natur sind
atmen wir nicht nur die gute Luft
sondern auch ihre Schönheit und Harmonie
13 ) Wenn du einen Baum umarmst
überrenne ihn nicht mit deinen Emotionen
Sondern versuche zu fühlen was er dir zu sagen hat
14 ) Eventuellen Hochmut bekämpft man damit
Achtung vor der Schöpfung und den Menschen zu haben
15 ) Alle die sich eine bessere Welt wünschen
sollten gefälligst auch dafür etwas tun
Raunzen und beschweren ist zu wenig
16 ) Allein der Ausdruck " Nutztiere "
lässt tief blicken
17 ) In der Natur gibt es nichts Hässliches
Das sieht man nur von den Menschen
18 ) Umwelt ist vor allem auch Mitwelt
19 ) Geld regiert vielleicht die Menschen
Aber noch lange nicht die Welt
20 ) Wir brauchen uns
über die Nachhaltigkeit keine Sorgen machen
Keine Generation vor uns
hat nachhaltiger gewirtschaftet als wir
21 ) Die Menge der Putz- Wasch- und Reinigungsmittel
die wir täglich verwenden, lässt vermuten
daß wir in sehr schmutzigen Zeiten leben
22 ) Fast alle wissen, daß wir so nicht weitermachen können
Aber fast alle machen genauso weiter
23 ) Wenn du dem Raunen des Hochwalds lauscht
stelle sicher, daß du die Zeit im Tal gelassen hast
24 ) Der Stephansdom gehört niemand anderen als sich selbst.
Das ist Gesetz. Es schützt ihn vor der Gier, der Habsucht
und der Mutwilligkeit der Menschen.
Vielleicht ist das bei der Erde genauso
25 ) Sieh zu, daß du leicht zu verführen bist
So daß der zarteste Gruß einer Blume dir ein Lächeln entlockt
26 ) Wenn wir heute, in den reichen Industrieländern
einen Supermarkt betreten,
sind wir mit einem Nahrungsmittelangebot konfrontiert
das es in dieser Reichhaltigkeit und Fülle noch nie zuvor
in der Geschichte gegeben hat.
Das sollte uns immer bewußt sein